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Exursia 2018

Berlinale-Gewinner: Der Film „TOUCH ME NOT"
von Adina Pintilie aus Rumänien

·Ab 1.11. deutschlandweit im
Kino
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<https://www.facebook.com/touchmenot.de/>

FILMBESCHREIBUNG
An der Grenze zwischen Realität und Fiktion folgt der Berlinale-Gewinner TOUCH ME NOT der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian,
die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust gelingen? Mit
abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Regisseurin Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die
Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal" und „anders" auflösen: eine fundamentale filmische Erfahrung, die niemand unberührt lässt.
Selten hat ein mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnetes Werk derart emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen.
Radikal entblößt die rumänische Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit und
scheut sich auch nicht Menschen mit Angststörungen und körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten. TOUCH
ME NOT zeigt, wie man den anderen liebt, ohne sich selbst zu verlieren.


KURZFASSUNG
Der intensive Berlinale-Gewinner TOUCH ME NOT der jungen rumänischen Regisseurin Adina Pintilie geht der Frage nach, was Intimität bedeutet?
Selten hat ein mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnetes Werk derart emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen wie
TOUCH ME NOT. Beantworten Sie sich selbst die Frage:
„Warum fällt es uns so schwer Körper anzuschauen, die von der (scheinbaren) Norm
abweichen"? Ein Film, der die Sicht auf Menschen und Körper verändert.


PRESSESTIMMEN:
„Inhaltlich mutiges Kino, das einen im besten Sinne berührt." SPIEGEL ONLINE
„Adina Pintilies Film TOUCH ME NOT ist nicht einfach ein Film. Es ist eine Erfahrung." KINO ZEIT
„Eine eindringliche, unter die Haut gehende Meisterleistung. Ein ungetrübter Blick auf die
menschliche Sexualität, in dem die Grenze zwischen Fiktion und Realität durchlässig wird."
HOLLYWOOD REPORTER


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